IKORO 2017

Industrie- und Kontaktmesse der Hochschule Rosenheim

 

Die Messe findet bereits seit 1993 jährlich im Sommersemester am Campus der Hochschule statt. Sie wird traditionell von einem studentischen Team aus verschiedenen Fakultäten organisiert und ist deshalb jedes Jahr einzigartig.

 

Dabei zeigt die IKORO, was unsere Hochschule besonders macht. Wer hier studiert, findet ein exzellentes Netzwerk zu regionalen und überregionalen Unternehmen vor. Der Praxisbezug steht von Anfang an im Fokus – die IKORO ist nur eins von vielen gelungenen Projekten. Aufgrund der familiären Atmosphäre sind die Studienbedingungen perfekt.

 

Rund 180 regionale und überregionale Unternehmen präsentieren sich auf der IKORO. An zwei aufeinanderfolgenden Messetagen haben sie die Chance, sich bei den Bewerbern als künftige Arbeitgeber zu präsentieren. Bei dieser Gelegenheit können sie hochqualifizierte Arbeitskräfte rekrutieren, über Praktika in ihren Unternehmen informieren und den Studenten berufliche Einstiegsmöglichkeiten vorstellen.

 

 

10. Festival
des dokumentarischen Films

10 Jahre Nonfiktionale

 

Die 10. Ausgabe der Nonfiktionale findet vom 16. bis 19. März 2017 unter dem Motto "Dreiecksbeziehung" statt. Alle Spielzeiten und Informationen zu den Filmen finden Sie unter Programm. Ab sofort können Sie sich für das Festival akkreditieren. NEU: Bestellen Sie schon jetzt Ihren Festivalpass!

 

NEU: Kinderprogramm | Erstmals zur Jubiläums-Festivalausgabe 2017 erweitern wir unser Angebot um ein Kinderprogramm. In drei Kurzfilmblöcken können Kinder im Grundschulalter Dokumentarfilme unterschiedlichster Machart kennenlernen. Unsere jungen Gäste können im Anschluss mit unserer Gastmoderatorin und anwesenden Filmschaffenden über das Gesehene sprechen und Fragen stellen.

 

NEU: Nonfiktionale meets Bergwerk | Neun Kurzfilme aus den vergangenen 9 Festivaljahren werden am Freitag den 17.03. und am Samstag, den 18.03. ab 23 Uhr im Jugendtreff JiMs Bergwerk gezeigt.

 

 

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Realisierungswettbewerb
>>DAS 100<<

WOHNUNGSTYP - MODUL | Wohnhaus für Studierende in Weimar

Das Stadtquartier „neues wohnen am horn“ manifestiert sich als Stadtteil eines denkmalgeschützten Gebäudeensembles mit unterschiedlichen Nutzansprüchen für Wohnen, Lernen und Arbeiten, einem öffentlichen Platz und Terrassenflächen mit Blick nach Westen.

 

Jeder Wohnungstyp baut auf dem Grundtyp/ Modul auf. Dieser Grundtyp wird beibehalten, verdoppelt, verdrei- und vierfacht, aneinander gereiht und übereinander gestapelt. Durch modulare Raumtrennwände, die nur verschoben werden müssen, lassen sich geschossweise unterschiedliche Wohnungskombinationen und Raumgrößen bei jeder Nutzungsänderung individuell anpassen und verändern. Kleinere Wohnungseinheiten für behindertengerechte Nutzung sind dadurch möglich.

 

 

Leitgedanke

Konzerte an besonderen Orten

DIE GRASSAUER BLÄSER | Weltliches, Weihnachtliches, Fetziges & Bayrisches

Schön war´s. Danke an die Bläser aus Grassau, die uns am 9. Dezember 2016 einen wunderschönen, akustisch ausgewogenen Abend beschert haben.

 

Das seit 30 Jahren bestehende, international aner­kannte Grassauer Blechbläser Ensemble wird an die­sem Abend als Quartett mit barocken und klassischen Klängen, weihnachtlichen Weisen, schmissigem Rag und bayrischen Alphörnern begeistern und auf die Adventszeit einstimmen.

Die Grassauer Bläser sind bekannt für ihren unver­wechselbaren Klang und viele eigene Arrangements. Die intensive Auseinandersetzung mit alter Musik auf Barockinstrumenten und der leidenschaftliche Einsatz für die bayrische Volksmusik sind eine Beson­derheit der Grassauer.

 

 

Realisierungswettbewerb Rösnerwiese

Entwicklung der Rösnerwiese, Bruckmühl

 

Unser Büro erhielt im Oktober 2016 für seinen städtebaulichen Entwurf eine Anerkennung. Ausgeschrieben wurde dieser Architektenwettbewerb vom Markt Bruckmühl, um Ideen für die qualitätvolle Bebauung der sog. Rösnerwiese, einem 30.000 Quadratmeter großen Areal zwischen Bahnlinie und Triftbach, zu sammeln.

Der Leitgedanke unseres Entwurfs, den wir in Zusammenarbeit mit den Landschaftsarchitekten Stiegler erarbeitet haben, ist, mit einem flächensparenden verdichteten Wohnquartier ein städtebauliches Gegenüber für den Bahnhof zu schaffen . Gleichzeitig integriert unser Entwurf die vorhandene natürliche Situation des Wasserlaufes und fördert somit die Aufenthaltsqualität rund um den Triftbach und in der gesamten Ortsmitte.

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Leitgedanke